Die Vorbereitungen für die Eisspeedway‑Weltmeisterschaft in Inzell laufen auf Hochtouren. Nun stehen sowohl die Wildcard‑ und Reservefahrer als auch das vollständige Permanent‑Fahrerfeld offiziell fest. Für den deutschen Eisspeedway‑Sport ist dies ein deutliches Signal: Deutschland ist 2026 so gut und breit aufgestellt wie seit vielen Jahren nicht.
Die Promotoren der Eisspeedway‑WM haben folgende deutschen Fahrer nominiert: Wildcard: Maximilian Niedermaier Reservefahrer: Christoph Kirchner (Reserve 1) und Franz Mayerbüchler (Reserve 2). Mit der Wildcard erhält Niedermaier die Möglichkeit, direkt im WM‑Feld anzutreten. Kirchner und Mayerbüchler stehen als eingeteilte Reserven bereit, um bei Bedarf kurzfristig ins Renngeschehen einzusteigen und die sportliche Einsatzfähigkeit des Fahrerfeldes sicherzustellen.
Das offizielle Permanent‑Fahrerfeld umfasst folgende deutsche Fahrer: Johann Weber (DMSB), Max Niedermaier (DMSB) und Luca Bauer (FMI – startet für Deutschland). Zum internationalen Fahrerfeld gehören: Martin Haarahiltunen (Schweden), Niclas Svensson (Schweden), Max Koivula (Finnland), Jasper Iwema (Niederlande), Heikki Huusko (Finnland), Franz Zorn (Österreich), Aki Ala‑Riihimäki (Finnland), Filip Jäger (Schweden), Leon Kramer (Niederlande), Lukas Hutla (Tschechien), Sebastian Reitsma (Niederlande) und Ove Ledström (Schweden).
Mit drei Permanent‑Fahrern, einer Wildcard und zwei Reservefahrern ist Deutschland beim WM‑Event in Inzell außergewöhnlich präsent. Die deutschen Farben werden in der Max‑Aicher‑Arena deutlich sichtbar sein – ein positives Zeichen für die Entwicklung des nationalen Eisspeedway‑Sports.
Team Bahnsport Deutschland




